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Nachfolgend finden sie ein paar Produkte mit denen sie auch im Bestand ohne große veränderung bzw. Investionskosten Energie einsparen können.
Bei Interesse bzw. Preisanfragen einfach das Kontaktformular nutzen.

Nebenluftvorrichtungen & Zugbegrenzer

Nebenluftvorrichtung

Abgasanlagen unterliegen in der Funktion den Witterungseinflüssen und Betriebsbedingungen des Wärmeerzeugers, wodurch sich die Auftriebsverhältnisse (Schornsteinzug) laufend verändern.
Konstante Verhältnisse sind jedoch die Voraussetzung für gleichbleibende Verbrennungsgüte und hohen Nutzungsgrad. Dies gilt sowohl für neue Abgasanlagen als auch besonders beim Anschluss eines modernen Wärmeerzeugers an vorhandene Schornsteine.
Steigende Energiepreise zwingen zu einem ressourcenschonenden Umgang mit knapp vorhanden Rohstoffen. Eine konstante Verbrennung unter optimalen Betriebsbedingungen ist dafür eine Lösung.
Nebenluftvorrichtungen passen die Abgasanlage innerhalb vorgegebener Grenzen auf den Wärmeerzeuger sowie dessen Betriebsweise an und verbessern das Taupunktverhalten der Abgasanlage.
Nebenluftvorrichtungen sorgen für:
* einen konstanten Auftrieb bei der Abgasführung
* eine Verbesserung des Startverhaltens bei Gebläsebrennern
* eine Anpassung vorhandener Abgasanlagen an die Leistung und Betriebsweise eines neuen Wärmeerzeugers
* eine Durchlüftung der Abgasanlage zur Verminderung der anfallenden Feuchtigkeit während der Betriebspausen des Wärmeerzeugers, wobei eine zwangsgesteuerte oder kombinierte Nebenluftvorrichtung besonders wirkungsvoll ist.

Die Funktion beruht auf den Druckunterschieden im Aufstellraum und dem Schornstein. Während der Druck im Aufstellraum annähernd dem Außen-Luftdruck entspricht, entsteht im Schornstein ein Unterdruck. Steigt dieser Unterdruck über den am Zugbegrenzer eingestellten Wert, so wird die Regelscheibe geöffnet und Nebenluft kann in den Schornstein einströmen. Dabei wird nur so viel Luft beigemischt, bis der Schornsteinauftrieb den Mindestzugbedarf erreicht hat.

Zugbegrenzer funktionieren nach dem Prinzip der Waagschalen. An der Regelscheibe des Zugbegrenzers herrscht ein Gleichgewicht zwischen den öffnenden Kräften aus dem Schornsteinauftrieb und den schließenden Kräften der Ausgleichs- und Einstellgewichte.

* die Abgastemperatur und der thermische Auftrieb nehmen ab
* das Abgasvolumen und damit die Strömungswiderstände nehmen zu
* der Taupunkt des Abgasvolumens sinkt und gleicht damit in etwa die niedrigere Gemischtemperatur aus
* die Strömungsgeschwindigkeit erhöht sich, wodurch die Verweildauer im Abgassystem verringert wird (verminderte Abkühlung)

Man unterscheidet bei Nebenluftvorrichtungen folgende Typen:
Selbsttätige Nebenluftvorrichtung (Zugbegrenzer):
Die Öffnung wird in Abhängigkeit einer Druckdifferenz freigegeben, durch die Nebenluft in den Schornstein einströmt, um den Auftrieb konstant zu halten.
Zwangsgesteuerte Nebenluftvorrichtung:
Durch Motorsteuerung wird während der Stillstandszeit der Feuerstätte eine Öffnung freigegeben, durch die Nebenluft zum Zweck der Durchlüftung in den Schornstein einströmt.
Kombinierte Nebenluftvorrichtung:
Verbindet die Funktion eines Zugbegrenzers mit der einer zwangsgesteuerten Nebenluftvorrichtung, so dass sowohl der konstante Schornsteinauftrieb als auch die Durchlüftung gewährleistet sind.
Nebenluftvorrichtungen für Abgasanlagen mit Überdruck:
Abgasanlagen, die planmäßig für Überdruck ausgelegt werden, können an kalten Tagen und/oder Windanfall sowie bei großer Höhe in den Unterdruckbereich kommen. Vor allem bei Teillastbetrieb ergeben sich durch zu hohen Unterdruck Betriebsstörungen.

Abhilfe schafft hier ein motorischer, durch Druckwächter angesteuerter Zugbegrenzer, wahlweise umschaltbar auf die Funktion einer kombinierten Nebenluftvorrichtung zusätzlich zur Durchlüftung der Abgasanlage und als Starthilfe für den Brenner.

Der zweckmäßigste Einbauort wird durch die Geometrie der Verbindungsleitung und durch das Abgassystem bestimmt. Als Montagemöglichkeiten kommen das Verbindungsstück gleich nach dem Abgasstutzen oder kurz vor der Einmündung sowie die Wandung der Abgasanlage oberhalb des Verbindungsstückes bzw. unterhalb in Frage.
Der Einbau einer Nebenluftvorrichtung gewährleistet optimale Betriebsbedingung für die Feuerstätte. Neben der Energieeinsparung fördert die Nebenluftvorrichtung die Langlebigkeit des Abgassystems.

Vorschaltgerät für Wama oder Gescirrspüler

Alfamix

ALFA MIX ermöglich die Einspeisung von Warmwasser aus solaren und konventionellen Warmwasseranlagen in Waschmaschinen oder Geschirrspülern. Bis zu 90% der Energie wird beim Waschen zum Aufheizen des Wassers verwendet. ALFA MIX reduziert den Stromverbrauch der Waschmaschine im Schnitt um 50 %. Die Einspeisung von solar erwärmtem Wasser in die Waschmaschine erhöht die Energieausbeute Ihrer Sonnenkollektoren und macht den Einsatz von Solarenergie noch wirtschaftlicher. ALFA MIX eignet sich für fast alle Waschmaschinen und Geschirrspüler - es sind keine technischen Veränderungen erforderlich.
Technische Daten
Betriebsspannung: 230 V / 50 Hz, Gerätespannung 12V Leistungsaufnahme: 8 Watt Energieverbrauch: ca. 0,02 kWh je Waschgang Gehäuse: Stahlblech Abmessungen: B x H x T: 130 x 190 x 60 mm Farbe: weiß Schlauchanschlüsse: 3/4" Außengewinde Anschlussschlauch: 1m Gesamtlaufzeit: 2,5 Std. (einstellbar von 2-3 Std.)
Zubehör:
Warmwasserschlauch 90°C/90 bar Sicherheitszulaufleitung mit AQUA STOP 90°C/90bar, 1,5 m lang.

Brennergesteuerte Heizraumbelüftung

Heizraumbelüftung

Brennergesteuerte Raumluftklappe für Heizräume, für Öl- und Gasfeuerstätten bis 50 kW. Geeignet für den Einbau in Kellerfenster oder Zuluftschacht. Bestehend aus stabilem, schlagfestem Kunststoff-Gehäuse mit angespritztem Befestigungsflansch, Gegenflansch mit Schutzgitter und Getriebemotor zur Betätigung des Schiebers.
Technische Daten: Maße (B × H × T): 260 × 300 × 115 mm Montageöffnung: 210 × 160 mm Frischluftquerschnitt: 150 cm² Stromversorgung: AC 230 V Kontaktbelastung: AC 250 V 2A Schutzart: IP 20 Brennerleistung: max. 50 kW Bei größeren Anlagen können mehrere Air-Control eingebaut werden. Gewicht: 1,0 kg

Zirkulations - Steuergerät CIRCON

Circon

Im Ruhezustand bleibt die Zirkulation jetzt ausgeschaltet. CIRCON schaltet Ihre Zirkulationspumpe nur nach Bedarf in zwei sich überlagernden Betriebsarten ein:
1) Bei zufälliger Anforderung,
d. h. nach kurzzeitigem Öffnen irgend eines Warmwasser-Ventils im Haus: Ein Temperaturfühler in der Steigleitung direkt hinter dem Boiler registriert jede Änderung der Wassertemperatur im Rohr. Wird irgendwo im Haus ein Warmwasser-Ventil nur kurz geöffnet, so schießt ein kurzer Stoß heißes Wasser aus dem Boiler in die Steigleitung und wird vom Temperaturfühler augenblicklich bemerkt, die Pumpe wird eingeschaltet.
Die Geschwindigkeit von Temperaturänderungen ist nicht in jedem Leitungsnetz die gleiche. Sie hängt insbesondere vom Material und der Wandungsdicke der Rohrleitungen, sowie von der Wassertemperatur im Pufferspeicher ab. Diesen Unterschieden passt sich CIRCON automatisch an. Jeder beliebige Warmwasserhahn im Haus kann also die Pumpe einschalten, weshalb wir vom "Wasserhahn als Fernbedienung" sprechen.
Trotz inzwischen wieder geschlossenen Ventils steht nach kurzer Zeit warmes Wasser bereit, weil es nun von der Zirkulationspumpe eine bestimmte Zeit lang im Kreis gepumpt wird.
Damit jede Laufzeit der Pumpe auf ein Minimum zur ausreichenden Versorgung aller Zapfstellen beschränkt werden kann, wird das zurückkehrende Wasser in der Zirkulationsleitung mit einem weiteren Temperaturfühler überwacht.
Je nach Rohrinstallation und Förderleistung der Pumpe kann aber die unvermeidliche Wartezeit nach der Anforderung mehrere Minuten betragen, besonders dann, wenn das Zirkulations-System viele Verzweigungen hat, die nicht korrekt aufeinander abgeglichen sind. Um nicht immer auf warmes Wasser warten zu müssen gibt es zusätzlich die
2) Vorausschauende Zirkulation:
Werden regelmäßige tägliche Verbrauchsgewohnheiten erkannt, so startet CIRCON fortan automatisch im Voraus, so dass keine unnötigen Wartezeiten mehr auftreten. CIRCON "lernt" also ständig mit und gleicht die vorausschauenden Laufzeiten ständig mit tatsächlichen Zapfzeiten ab. Entfallen bestimmte Gewohnheiten, so werden diese selbstverständlich auch wieder verlernt.
Weichen die Gewohnheiten an Wochenenden deutlich ab, so wird dies vom Gerät automatisch erkannt. In diesen Zeiten werden vorausschauende Pumpenläufe blockiert.
Bei längerer Abwesenheit, z.B. Urlaub, werden Pumpenläufe bis auf gelegentliche Spülläufe völlig unterbunden, bis sich der erste Bewohner durch eine Wasserentnahme erstmals "zurück meldet". Sofort ist dann der gelernte Gewohnheiten-Rhythmus wieder aktiv.
Eine integrierte Legionellen-Überwachung sorgt für regelmäßige Spülung des Rohrsystems bei maximalen Boiler-Temperaturen und vermeidet dadurch die Vermehrung von Legionellen und anderen Mikroorganismen.
Eine mehrfarbige LED-Anzeige gibt Aufschluss über den Betriebszustand des Gerätes und die Statistik der Einschaltzeiten der Pumpe.





Drosselklappe für Kaminöfen

Drosselklappe

Bei Kaminöfen im Betrieb herrschen Abgastemperaturen zwischen 350° C und 380 ° C . Da der Schornsteinunterdruck abhängig von der Aussentemperatur und der Temperatur der Abgase an der Mündung ist, zieht das Abgas und auch die Wärme schnell aus dem Ofen / der Wohnung. Wenn man um dies zu verhindern dann die Verbrennungsluftklappen des Ofens schließt bekommt er nicht mehr genügend Sauerstoff für einen optimale Verbrennung. Männer schieben sich den Krawattenknoten auch nicht zusammen bis sie husten müssen :-). Abhilfe kann eine Drosselklappe bringen. Der Querschnitt dieser Klappe ist mindestens 20 % kleiner als der des Ofenrohres. Wenn jetzt die Verbrennung im vollen Gange ist, kann man durch verschliessen der Klappe ( die im Ofenrohr eingebaut wird ) die Abgase ausbremsen, die Wärme länger in der Wohnung halten und sogar noch Brennstoff einsparen.

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